Grasshopper Club Zürich hat es geschafft, dank eines späten Penaltys in der Verlängerung des Barrage-Rückspiels gegen den FC Aarau schaffen die Zürcher den Klassenerhalt in der Super League. Die Erleichterung ist riesig, nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Urs Schnyder jubeln die Hoppers, als hätten sie gerade die Meisterschaft gewonnen. Und geht es nach US-Techkonzern Google, ist das auch der Fall. Wer in der Suchmaschine die Begriffe «GC», «Grasshoppers» oder auch Super League eingibt, der löst ein blau-weisses Feuerwerk aus. Dieses feiert aber nicht etwa einfach nur den Ligaerhalt, denn unter dem kleinen GC-Logo, das über die Seite schwebt, steht doch tatsächlich geschrieben: «Grasshoppers gewinnt Schweizer Super League.» Keine Angst, liebe Thuner, ihr habt zwar euren geliebten Meistertrainer Mauro Lustrinelli an den Bundesligisten Union Berlin verloren, der sensationelle Meistertitel als Aufsteiger bleibt aber für die Ewigkeit. Stattdessen ist irgendwo bei Google einfach etwas schiefgelaufen und GC wurde als Sieger im letzten Spiel der Schweizer Fussballmeisterschaft einfach als Meister deklariert. Geknallt hat es in Zürich ansonsten übrigens nicht, die befürchteten Ausschreitungen rund ums Barrage-Rückspiel zwischen den Grasshoppers und Aarau blieben aus. Die Zuschauer im Letzigrund waren erleichtert, als der Schiedsrichter Urs Schnyder das Spiel beendete. Die Spieler von GC waren überglücklich, als sie den Klassenerhalt sicherten. Der Trainer von GC, Giorgio Contini, war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Die Fans von GC feierten den Klassenerhalt mit einem blau-weissen Feuerwerk.