Grasshopper Club Zürich hat in der Partie gegen den FC Thun lange Zeit Schwierigkeiten gehabt, die Kreativität und Ideen fehlten. Erst in der 55. Minute traf Scarione zum Ausgleich. Das Spiel schläferte danach ein, bis Glarner in der Nachspielzeit den Ball ins Tor schoss. Doch der Schiedsrichter Gremaud entschied auf Handspiel und Smiljanic verwandelte den Elfmeter zum 2:2-Endstand. Die Hoppers hatten zuvor bereits eine Riesenchance durch Steven Lang verpasst. Andere Chancen durch Silas und Rama blieben ebenfalls ungenutzt. Die Aufsteiger aus Thun kämpften sehr beherzt und die Hoppers kamen langsam ein Wenig mehr auf. Doch die Torgefahr wurde in den letzten Minuten vermisst. So kam es, dass die Gastgeber sich am eigenen Strafraum den Ball zuwarfen und hofften, dass die Uhr schneller runterlief. Doch die Hoppers konnten in letzter Sekunde noch ausgleichen. Smiljanic blieb kühl und verwandelte auch den zweiten Elfmeter. Der Sieg war eigentlich klar, doch dann kam die Minute des Schiedsrichters Gremaud, der die Partie wieder ausgleichen wollte. Der fallende Bättig wurde zur traurigen Figur und wurde mit einer gelb-roten Karte vom Platz gestellt. Die Hoppers hatten also Glück, dass sie noch einen Punkt holten. In der 70. Minute wurde Vincenzo Renella ausgewechselt. Die Hoppers kommen zu einem Freistoss, der aber nicht genutzt werden kann. Die Aufsteiger aus Thun kämpfen sehr beherzt und die Hoppers kommen langsam ein Wenig mehr auf. Doch die Torgefahr wird in den letzten Minuten vermisst. So kam es, dass die Gastgeber sich am eigenen Strafraum den Ball zuwarfen und hofften, dass die Uhr schneller runterlief. Die Hoppers konnten in letzter Sekunde noch ausgleichen. Smiljanic blieb kühl und verwandelte auch den zweiten Elfmeter. Der Sieg war eigentlich klar, doch dann kam die Minute des Schiedsrichters Gremaud, der die Partie wieder ausgleichen wollte. Die Hoppers hatten also Glück, dass sie noch einen Punkt holten. Die Partie endete 2:2. Die Hoppers hatten also Glück, dass sie noch einen Punkt holten. Die Aufsteiger aus Thun kämpften sehr beherzt und die Hoppers kamen langsam ein Wenig mehr auf. Doch die Torgefahr wurde in den letzten Minuten vermisst. Die Hoppers konnten in letzter Sekunde noch ausgleichen. Smiljanic blieb kühl und verwandelte auch den zweiten Elfmeter. Der Sieg war eigentlich klar, doch dann kam die Minute des Schiedsrichters Gremaud, der die Partie wieder ausgleichen wollte. Die Hoppers hatten also Glück, dass sie noch einen Punkt holten. Die Partie endete 2:2. Die Hoppers hatten also Glück, dass sie noch einen Punkt holten.